Es wird langsam Zeit, das dem Tollhaus ein Ende gesetzt wird.
Der Anbieterwechsel mit Ihnen und den Stadtwerken Leipzig im Hintergrund ist ein markantes Bespiel für die Service Wüste Deutschland.
Zum Ablauf :
Ich, eigentlich eine Privatperson, hatte in grauer Vorzeit einen
Stromabnehmervertrag mit den SWL Leipzig. Mit der Liberalisierung des
Strommarktes wechselte ich vor nun mehr 3 Jahren völlig problemlos
zum Anbieter Stromio.
Durch unmaßstäbliche Tarifanpassungen entstand der Wunsch den
Anbieter im Frühjahr 2013 , März genauer zu Servicestrom
Privatkundenbereich zu wechseln.
Das Unternehmen brachte die Kündigung mit stromio zu Stande, und
das wars dann auch schon.
Mails blieben unbeantwortet, stundenlange Warteschleifen, ohne
Ergebnis., Vertrösten, Hinhalten, mauern.
Dann gab es drei Monate nur Hick - Hack, in deren Konsequenz in
dann in der teureren Grundversorgung der SWL Leipzig landete.
Begründung : es läge eine gewerbliche Nutzung
( gemeinnütziger Gartenverein) vor, und damit eine
Privatkundenversorgung nicht möglich.
Die SWL versorgten mich dann in der der Übergangszeit in der
Grundversorgung, man staune : HAUSHALTSTARIF.
Eine nette Bearbeiterin aus dem Hause Extraenergie riet mir
zu einem günstigerem Gewerbetarif, den ich
dann favorisierte.
( Vertrag liegt bis dato nicht vor ).
Jetzt erlaubt sich der Netzbetreiber, die nutzungsstärksten Monate
( Gewerbe - Gartenverein - Sommer - Saison )
als Jahresberechnungsgrundlage zu erküren und über den
geschätzen Verbrauch den Vertrag wieder in Frage zu stellen.
Es reicht also nicht, vom Netzbetreiber durch Blockade des Wechsels
so richtig abgezogen zu werden, sondern man setzt noch einen drauf.
Sind hier nur noch Dilettanten am Start, oder ist euer gemeinsames Ziel,
den Verbraucher über den Leisten zu ziehen.
Ich werde weiter berichten.
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